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Nebel­ker­zen gegen die Auf­klä­rung des Inten­siv­bet­ten­schwin­dels — Feig­heit und Dumm­heit bei der “Welt”

Sa 22. Mai. 2021 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Ein Gast­bei­trag von Tho­mas Maul — Für Kri­ti­ker des tota­li­tä­ren Pan­de­mie­re­gimes ist der gro­ße Inten­siv­bet­ten­schwin­del zum Zwe­cke der Panik wie der Recht­fer­ti­gung grund­ge­setz­wid­ri­ger Maß­nah­men ein alter Hut. Ich selbst hat­te bereits am 27.04.21 ver­gleichs­wei­se aus­führ­lich nach­ge­wie­sen, dass in deut­schen Kran­ken­häu­sern inkl. Inten­siv­sta­tio­nen im Jah­re 2020/​21 nicht mehr los war als 2019, und dabei nur zusam­men­ge­fasst, was seit Mona­ten, in Tei­len seit Beginn der Kri­se, bekannt sein könn­te und in den letz­ten Wochen von immer mehr offi­zi­el­len Stel­len bestä­tigt wur­de. Main­stream­jour­na­lis­ten schei­nen aller­dings (noch) renom­mier­te Exper­ten zu brau­chen, um aus­zu­spre­chen, was auf der Hand liegt, und einen Hauch Kri­tik zu for­mu­lie­ren. So gesche­hen in der Welt vom 17. Mai. Der Gesund­heits­ex­per­te Pro­fes­sor Schrap­pe hat­te mit Kol­le­gen ein Papier vor­ge­legt (die drit­te Ad hoc-Stel­lung­nah­me der regie­rungs­kri­ti­schen Exper­ten-Grup­pe), das nach Aus­wer­tung vie­ler Daten zum Schluss kommt, dass DIVI und ande­re die Lage der Inten­siv­sta­tio­nen unzu­läs­sig dra­ma­ti­siert hät­ten, um dra­ko­ni­sche und unver­hält­nis­mä­ßi­ge Maß­nah­men zu recht­fer­ti­gen. Im Unter­schied zu den meis­ten Medi­en hat die Welt Schrap­pe per Inter­view brei­ten Raum für die Vor­stel­lung der The­sen des Papiers gebo­ten, die, wenn sie zutref­fen, ein ver­nich­ten­des Urteil über die Pan­de­mie­po­li­tik der Regie­rung fäl­len und auf einen Abrech­nungs­skan­dal ver­wei­sen, der staats­an­walt­schaft­li­che Ermitt­lun­gen gegen etli­che Kran­ken­häu­ser auf den Plan rufen müss­te. (Wei­ter­le­sen)

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