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Gute Nach­richt für mas­ken­be­frei­te Arbeit­neh­mer: Kla­gen lohnt sich. Das Arbeits­ge­richt Ham­burg hat einen Arbeit­ge­ber zur Lohn­zah­lung an sei­nen Arbeit­neh­mer ver­ur­teilt. Der Arbeit­ge­ber hat­te sei­nen Bank­an­ge­stell­ten ohne Ver­gü­tung von sei­ner Arbeits­ver­pflich­tung frei­ge­stellt, nach­dem er eine Mas­ken­be­frei­ung durch ein ärzt­li­ches Attest nach­ge­wie­sen hat­te. Dies schien sei­nem Arbeit­ge­ber offen­bar sau­er auf­ge­sto­ßen zu sein. Dem Mann sei nun vom Arbeits­ge­richt Lohn für ins­ge­samt fünf Mona­te zuge­spro­chen wor­den, berich­te­te der Köl­ner Rechts­an­walt für Straf­recht, Dirk Sat­tel­mai­er, auf sei­nem Tele­gram­ka­nal, der auch aktiv bei Anwäl­te für Auf­klä­rung mit­ar­bei­tet.  (Wei­ter­lei­ten)

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