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Ber­lin – So züch­tet man sich Radi­ka­linskis: Mehr als die Hälf­te der Ver­däch­ti­gen in Ver­fah­ren wegen poli­tisch moti­vier­ter Straf­ta­ten mit Coro­na-Bezug sind der Poli­zei zuvor unbe­kannt gewe­sen. Das sag­te der Lei­ter der Staats­schutz­ab­tei­lung des Bun­des­kri­mi­nal­am­tes (BKA), Oli­ver Kram­brich, dem NDR. Das Spek­trum der Tat­ver­däch­ti­gen sei sehr hete­ro­gen: „Das reicht von der soge­nann­ten bür­ger­li­chen Mit­te über Impf­geg­ner, Eso­te­ri­ker, Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker bis hin zu Per­so­nen und Grup­pie­run­gen aus extre­mis­ti­schen Lagern.“ Man beob­ach­te eine Radi­ka­li­sie­rung von Men­schen, von denen man es nicht wirk­lich hät­te erwar­ten kön­nen, sag­te Kram­brich dem Recher­che­for­mat „STRG_​F“ und dem ARD-Poli­tik­ma­ga­zin „Pan­ora­ma“. (Wei­ter­le­sen)

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