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Ber­lin – Noch frü­her, als „Exper­ten“ befürch­tet haben, wet­zen die Coro­na­zis wie­der ihre Mes­ser: Die Bun­des­re­gie­rung dis­ku­tiert bereits jetzt schon, also mit­ten in der Urlaubs­sai­son, die Ein­füh­rung einer „1G“-Regel für Groß­ver­an­stal­tun­gen und plant die Coro­na-Imp­fung von 60 Mil­lio­nen Men­schen im Herbst. Das berich­tet „Bild“ (Diens­tag­aus­ga­be) unter Beru­fung auf Infor­ma­tio­nen aus einer Schalt­kon­fe­renz zwi­schen Kanz­ler­amts­mi­nis­ter Wolf­gang Schmidt (SPD) und den Chefs der Staats­kanz­lei­en der Län­der vom ver­gan­ge­nen Don­ners­tag. Wei­te­re Teil­neh­mer waren unter ande­rem Gene­ral­ma­jor Cars­ten Breu­er sowie Viro­lo­ge Hen­drik Stre­eck. Danach wur­de ange­sichts der kri­ti­schen Bewer­tung der 2G/3G-Regeln durch den Sach­ver­stän­di­gen­aus­schuss die Ein­füh­rung der 1G-Regel für Groß­ver­an­stal­tun­gen dis­ku­tiert. Das soll laut des Berichts bedeu­ten, dass unge­impf­te und geimpf­te Teil­neh­mer einen tages­ak­tu­el­len nega­ti­ven Test vor­le­gen müss­ten. Wie „Bild“ wei­ter schreibt, will die Bun­des­re­gie­rung in der kom­men­den Impf­kam­pa­gne 50 Mil­lio­nen bis 60 Mil­lio­nen Men­schen imp­fen. (Wei­ter­le­sen)

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