Mit Panikmache Impfungen von Kindern erzwingen!

Mi 16. Jun. 2021 | Politik und Medien, Angepinnt

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Quelle: vera-lengsfeld.de

Nichts scheint den notorischen Karl Lauter­bach mehr zu erschreck­en, als die Aus­sicht auf das Ende der Coro­na-Krise. Er hat sich an seine zahllosen Talk­show-Auftritte gewöh­nt wie an eine Droge und fürchtet nun Entzugser­schei­n­un­gen, wenn die nicht mehr in der gewohn­ten Häu­figkeit stat­tfind­en. Deshalb macht er immer wieder per Twit­ter mit Panik-Szenar­ien auf sich aufmerk­sam. Das neueste ist die War­nung vor der „Deltavari­ante“ des Virus, die bere­its in Indi­en wütet und schon Großbri­tan­nien erre­icht hat. Zwar musste Lauter­bach ein­räu­men, dass die Saison­al­ität der Deltavari­ante viel aus­geprägter ist, d.h. das Risiko, sich im Som­mer anzusteck­en, viel geringer sei, als ursprünglich angenom­men. Prob­lema­tisch sei sie trotz­dem, weil sie ange­blich deut­lich ansteck­ender wäre. Außer­dem führe sie zu einem schw­er­eren Ver­lauf und sei zum Teil resistent gegen die Imp­fung. Das liest sich wie seine Ein­las­sun­gen zu den Mutan­ten, die uns zu Beginn dieses Jahres heimge­sucht haben, sich aber in der Real­ität nicht nach Lauter­bachs Hor­ror-Szenario richteten. Die Infek­tion­szahlen sanken stetig und die Inten­siv­bet­tenkrise ent­pup­pte sich als Fake, wie jüngst auch vom Bun­desrech­nung­shof fest­gestellt wurde. Let­zter­er, das kann man nicht oft genug wieder­holen, ver­misst min­destens 6000 Inten­siv­bet­ten, die nach staatlichen Zuschüssen in den Kranken­häusern hät­ten ein­gerichtet wer­den müssen. Die Pan­demie ist längst zur Endemie mutiert, aber die „Schutz­maß­nah­men“ erweisen sich als hart­näck­iger als das Virus. Der Masken­zwang wird nicht, oder nur zöger­lich gelock­ert. Immer­hin braucht man in den öffentlichen Verkehrsmit­teln keine FFP2-Maske mehr. Es reicht eine medi­zinis­che. (Weit­er­lesen)

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