Mit oder ohne Corona: „Übersterblichkeit“ vor allem deshalb, weil es immer mehr Alte gibt

So 3. Jan. 2021 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

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Quelle: journalistenwatch.com

Unter den dauer­mah­nen­den Stim­men, die die Auswirkun­gen der Coro­na-Krise für ger­ade für Alten der Gesellschaft her­vorheben und Kri­tik an Coro­na-Maß­nah­men mit der ethis­chen Bazooka nie­der­mähen, zu deren Schutz seien jegliche Maß­nah­men vertret­bar bis hin zur Ver­nich­tung der gesamten Volk­swirtschaft und Zukun­ft des Lan­des, find­et sich häu­fig der Hin­weis auf die ange­bliche Über­sterblichkeit bei den Hochbe­tagten.Dass der Bevölkerung der­art wichtige Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen eben­so von den etablierten Medi­en wie von den Regieren­den in ihren „Infor­ma­tion- und Aufk­lärungs­be­mühun­gen“ voren­thal­ten wer­den: Das ist ein weit­er­er Skan­dal dieser manip­u­la­tion­strächti­gen, poli­tisch orchestri­erten Dauerkrise. (Weit­er­lesen)

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