Quel­le: ansa​ge​.org

Die mons­trö­se Fehl­steue­rung und Fehl­prio­ri­sie­rung staat­li­cher Res­sour­cen und Kapa­zi­tä­ten im deut­schen Schul­we­sen für einen nihi­lis­ti­schen, anlass­lo­sen Kri­sen­kult namens „Infek­ti­ons­schutz“ hat nicht nur einen noch gar nicht abseh­ba­ren Bil­dungs­ver­lust ver­ur­sacht, son­dern auch Unsum­men Steu­er­gel­der ver­schlun­gen, die eigent­lich für Wis­sens­ver­mitt­lung und intak­te Schul­erzie­hung benö­tigt wor­den wären. Statt­des­sen wur­den damit taug­lo­se Pan­de­mie-Ritua­le und Kon­troll­schi­ka­nen eta­bliert, deren Sinn in einer von Coro­na gar nicht gefähr­de­ten Alters­grup­pe ohne­hin nie gege­ben war. Wie nun bekannt wur­de, haben allei­ne die Coro­na-Schnell­tests in Schu­len und teil­wei­se auch in Kitas die Bun­des­län­der bis­lang min­des­tens 2,7 Mil­li­ar­den Euro gekos­tet, wie eine Anfra­ge der „Welt“ in den Kul­tus­mi­nis­te­ri­en der Län­der ergab. Die Gesamt­kos­ten für Kin­der-Tests dürf­ten aller­dings deut­lich höher lie­gen – weil allei­ne zehn Bun­des­län­der die Sum­me nur für Schul­tests anführ­ten, fünf Län­der jedoch die Kos­ten für Kitas und Schu­len kumu­liert anga­ben. Kei­ne Rück­mel­dung kam aus Schles­wig-Hol­stein. (Wei­ter­le­sen)

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