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Mer­kels Rus­si­sches Rou­let­te: Kanz­ler­amt wuss­te früh von Astra­ze­ne­ca-Risi­ken für Jün­ge­re – und ließ weiterimpfen

Fr 2. Apr. 2021 | Politik und Medien

Quel­le: jour​na​lis​ten​watch​.com

Wie unred­lich, falsch und bös­ar­tig kann eine deut­sche Bun­des­kanz­le­rin eigent­lich noch sein, ohne dass sie sich für ihr Ver­hal­ten end­lich ver­ant­wor­ten muss: Seit ges­tern steht fest, dass Ange­la Mer­kel schon vor einer Woche über die Exper­ten­emp­feh­lung wuss­te, dass die Frei­ga­be des Astra­ze­ne­ca-Impf­stoff nur noch für über 60-jäh­ri­ge alter­na­tiv­los ist, und dass sich hier­aus wei­te­re Kom­pli­ka­tio­nen für den Impf­plan erge­ben wür­den. Mit die­sem Wis­sen saß die Kanz­le­rin am Sonn­tag Abend bei Anne Will, erwähn­te kein Wort davon und rede­te wie üblich ihre Impf­kam­pa­gne schön – wäh­rend wei­ter­hin auch jün­ge­re Men­schen mit dem Risi­ko­vak­zin geimpft wur­den.  (Wei­ter­le­sen)

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