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Mer­kel kann auf­at­men – sogar über 90-Jäh­ri­ge ver­zich­ten frei­wil­lig auf die Impfung

Mi 6. Jan. 2021 | Medizin und Pflege, Politik und Medien

Quel­le: jour​na​lis​ten​watch​.com

Die Bun­des­kanz­le­rin kann heil­froh sein, dass so weni­ge Deut­sche Lust haben, sich imp­fen zu las­sen – und zwar die der­zeit exklu­siv impf­be­rech­tig­ten Ver­tre­ter der Risi­ko­grup­pen sowie auch die für deren Betreu­ung zustän­di­gen Mit­ar­bei­ter des Pfle­ge- und Gesund­heits­we­sens glei­cher­ma­ßen. Auf die­se Wei­se wirkt sich der von ihr per­sön­lich zu ver­ant­wor­ten­de Eng­pass ver­füg­ba­rer Impf­do­sen wenigs­tens nicht ganz so bla­ma­bel aus. Beson­ders auf­fal­lend: selbst die­je­ni­gen miss­trau­en Pfi­zer/­Bio­n­tech-Wun­der­mit­tel, für die Coro­na (wie jede ande­re Infek­ti­ons­krank­heit auch) poten­zi­ell lebens­be­droh­lich sein kann. (Wei­ter­le­sen)

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