Quel­le: wochen​blick​.at

Die Schwei­zer Arz­nei­mit­tel­be­hör­de „Swiss­me­dic“ und die Insel-Spi­tal­grup­pe in Bern müs­sen sich warm anzie­hen: Sie wur­den von einer Grup­pe Pri­vat­klä­ger und sechs durch die Covid-19 mRNA-Gen­be­hand­lun­gen direkt geschä­dig­te Per­so­nen ange­zeigt. Die Vor­wür­fe haben es in sich: Ver­stoß gegen die Sorg­falts­pflicht in meh­re­ren Punk­ten, mehr­fa­che (even­tu­ell vor­sätz­lich) fahr­läs­si­ge Kör­per­ver­let­zung, Tötung, Gefähr­dung des Lebens, Schwan­ger­schafts­ab­bruch und Urkun­den­fäl­schung. Gefor­dert wird auch die Belan­gung will­fäh­rig mit­wir­ken­der Ärz­te. Die 300-Sei­ten Straf­an­zei­ge fin­det man hier. (Wei­ter­le­sen)

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