Die­se Erklä­rung rich­tet sich an Betrof­fe­ne von indi­rek­ten Neben­wir­kun­gen der Covid-19-Impf­stof­fe (Shed­ding)

Hier besteht die Mög­lich­keit, Shed­ding-Ver­dachts­fäl­le zu mel­den. Nach vie­len Tele­fo­na­ten und E‑Mails hof­fe ich, dass Betrof­fe­ne (bzw. die Eltern von betrof­fe­nen Kin­dern) nun end­lich gehört wer­den und Schrit­te unter­nom­men werden.

Bit­te sen­den Sie eine E‑Mail an die Adres­se des Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­ums: poststelle@​bmg.​bund.​de. Nut­zen Sie, wenn Sie möch­ten, die von mir erstell­te Vor­la­ge und pas­sen Sie den Inhalt an Sie per­sön­lich an. Mel­den Sie auch „leich­te“ Sym­pto­me wie z.B. Kopf­schmer­zen, Ener­gie­lo­sig­keit, Hals­schmer­zen und Hus­ten­reiz. Inhalt des form­lo­sen Schreibens:

  • Name
  • Vor­na­me
  • Alter
  • Art der Über­tra­gung (Shed­ding)
  • Ort der Über­tra­gung (z.B. Arbeits­platz im Innen­raum oder Außenbereich)
  • die mit Covid-19-Impf­stoff behan­del­te Kon­takt­per­son (z.B. Arbeitskollege)
  • Sym­pto­me
  • Ver­lauf
  • durch das Shed­ding ent­stan­de­ne Beein­träch­ti­gun­gen (gesell­schaft­lich, beruf­lich, finanziell)
  • und was Sie sonst noch für erwäh­nens­wert erachten

Um eine rea­lis­ti­sche Über­sicht über die gemel­de­ten Ver­dachts­fäl­le zu erhal­ten, bit­te ich Sie, ihre Mel­dung in Bcc auch an shedding-​melden@​mail.​de zu sen­den. Das ist aus­drück­lich frei­wil­lig. Ihre per­sön­li­chen Daten wer­den hier nur für sta­tis­ti­sche Zwe­cke gespei­chert, aber nicht an Drit­te wei­ter­ge­ge­ben. Sie kön­nen auch jeder­zeit der Spei­che­rung Ihrer per­sön­li­chen Daten wider­spre­chen, indem Sie den Wider­ruf per E‑Mail an shedding-​melden@​mail.​de sen­den. Hin­weis: Die­se E‑Mail-Adres­se dient nicht zum Aus­tausch oder zu Bera­tungs­zwe­cken. In der Regel gibt es kei­ne Bestä­ti­gung des E‑Mail-Ein­gangs.

Sie kön­nen eine Ein­zel­fall-Beschrei­bung machen oder erklä­ren, wie sich Ihr Shed­ding im All­ge­mei­nen äußert. Bit­te schrei­ben Sie Ihre Mel­dung bald­mög­lichst, um die Dring­lich­keit die­ses Pro­blems zu ver­deut­li­chen. Ich wer­de mich wei­ter­hin bemü­hen, das The­ma Shed­ding ins öffent­li­che Bewusst­sein zu rücken, um somit letzt­end­lich allen Betrof­fe­nen hel­fen zu können.

Ermu­ti­gen­de Grü­ße von Annet­te Lein

Hier das Anschrei­ben zum Her­un­ter­la­den: Anschrei­ben BMG

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(Mus­ter­vor­la­ge — bit­te ent­spre­chen­de Pas­sa­gen her­aus­ko­pie­ren, auf Ihre per­sön­li­chen Gege­ben­hei­ten anpas­sen und in die E‑Mail einfügen)

An: poststelle@​bmg.​bund.​de

Bcc: shedding-​melden@​mail.​de

Betreff: Mel­dung eines Shed­ding-Ver­dachts­falls von Covid-19-Impfstoffen

Sehr geehr­te Damen und Herren,

bezug­neh­mend auf die tele­fo­ni­sche Anfra­ge der Pres­se­stel­le der Arbeits­ge­mein­schaft Welt­an­schau­ungs­fra­gen e.V. (AG WELT e.V.) an das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um vom 09.03.2022 um 12:01 Uhr mel­de ich auf die­sem Weg eine indi­rek­te Neben­wir­kung (Shed­ding) der Covid-19-Impf­stof­fe, da das Paul-Ehr­lich-Insti­tut (PEI) nicht wil­lens ist, eine dies­be­züg­li­che Mel­dung anzu­neh­men und auch im Sicher­heits­be­richt festzuhalten.

Dass Shed­ding-Ver­dachts­fäl­le als indi­rek­te Impf­ne­ben­wir­kun­gen gemel­det wer­den müs­sen, belegt das Doku­ment des Abge­ord­ne­ten­hau­ses Ber­lin mit der Druck­sa­che 18 /​27 641. Dar­in liest man fol­gen­de Ant­wort auf eine dies­be­züg­li­che schrift­li­che Anfra­ge des Abge­ord­ne­ten Mar­cel Luthe vom 17. Mai 2021: „Fäl­le von Shed­ding im Zusam­men­hang mit Schutz­imp­fun­gen gegen COVID-19 wären gemäß Infek­ti­ons­schutz­ge­setz (IfSG) mel­de­pflich­tig und müss­ten dem Paul-Ehr­lich-Insti­tut (PEI) über­mit­telt wer­den. Ent­spre­chen­de Mel­dun­gen wür­den sich in den im vier­zehn­tä­gi­gen Rhyth­mus erschei­nen­den Sicher­heits­be­rich­ten fin­den.“ (Quel­le: https://​par​dok​.par​la​ment​-ber​lin​.de/​s​t​a​r​w​e​b​/​a​d​i​s​/​c​i​t​a​t​/​V​T​/​1​8​/​S​c​h​r​A​n​f​r​/​S​1​8​-​2​7​6​4​1​.​pdf) Somit erwar­te ich, dass Sie die Erfas­sung der Shed­ding-Ver­dachts­fäl­le im kom­men­den Sicher­heits­be­richt des PEI veranlassen.

Mel­dung des Ver­dachts einer indi­rek­ten Neben­wir­kung (Shed­ding) im Zusam­men­hang mit Covid-19-Impf­stof­fen auf mRNA- und DNA-basier­tem Wirkprinzip

Name:

Vor­na­me:

Alter:

Ver­dachts­dia­gno­se:

  • all­er­gi­sche Reaktion
  • Infek­ti­on

Sym­pto­me bei Kontakt:

  • Hals­krat­zen
  • Hus­ten­reiz
  • ver­mehr­te Schleim­bil­dung in den Atemwegen
  • Nies­reiz
  • Fließ­schnup­fen
  • Kopf­schmer­zen
  • mas­si­ve Ermüdungserscheinungen
  • aus­ge­präg­tes Krankheitsgefühl
  • Kreis­lauf­pro­ble­me
  • „mat­schi­ges“ Gefühl im Kopf (wie unter Alkohol)
  • Schwin­del
  • Kon­zen­tra­ti­ons­stö­run­gen
  • Wort­fin­dungs­stö­run­gen (Zun­ge wird schwer)
  • Herz­klop­fen
  • Taub­heits­ge­füh­le, z.B. in den Armen
  • Augen­lid­zu­cken
  • schlech­te­res Sehvermögen
  • (ver­stärk­ter) Tinnitus
  • Mens­trua­ti­ons­stö­run­gen
  • Geschmacks­stö­run­gen (z.B. sei­fig-metal­li­scher Geschmack)
  • Geruchs­stö­run­gen (z.B. rau­chi­ger oder schwer-süß­li­cher Geruch)
  • Übel­keit
  • Erbre­chen
  • Durch­fall
  • übel­rie­chen­de Aus­schei­dun­gen (Stuhl, Urin, Schweiß)
  • Magen­schmer­zen
  • Her­pes
  • Aph­ten auf der Mundschleimhaut/​Zunge
  • Haut­re­ak­tio­nen
  • (wei­te­re Symptome)

Ver­lauf sowie die Art/​den Ort der Über­tra­gung, (evtl. wel­che Per­son, mit wel­chem Impf­stoff behandelt):

(ggf. Arzt­be­richt beifügen)

  • über die Atemluft
  • über Haut­kon­takt

Ich for­de­re Sie aus­drück­lich dazu auf, der Shed­ding-Pro­ble­ma­tik bei Covid-19-Impf­stof­fen nach­zu­ge­hen! Hier gibt es drin­gen­den For­schungs­be­darf, denn mei­nes Wis­sens gibt es noch vie­le wei­te­re Betrof­fe­ne. Es ist unter ande­rem die Fra­ge zu klä­ren, wie lan­ge ab der letz­ten Injek­ti­on eines mRNA- bzw. DNA-basier­ten Impf­stoffs ein Shed­ding-Vor­gang mög­lich ist und ab wel­chem Zeit­punkt die­ser defi­nitv aus­ge­schlos­sen wer­den kann.

Da Betrof­fe­ne bereits bei den von Behan­del­ten über­tra­ge­nen Sub­stan­zen so sen­si­bel reagie­ren, ist eine über­schie­ßen­de lebens­be­droh­li­che Reak­ti­on bei einer mög­li­chen Injek­ti­on mit einem mRNA- oder DNA-basier­ten Covid-19-Impf­stof­fen nicht auszuschließen.

Es müs­sen The­ra­pie­an­sät­ze ent­wi­ckelt wer­den, wor­über die Ärz­te­schaft zu infor­mie­ren ist, um den Betrof­fe­nen zu hel­fen. Bis die­se Shed­ding-Pro­ble­ma­tik gründ­lich erforscht ist und alle Daten vor­lie­gen, soll­te die Impf-Kam­pa­gne aus­ge­setzt werden!

Des Wei­te­ren sehe ich mich in mei­nem Recht auf kör­per­li­che Unver­sehrt­heit ein­ge­schränkt. Die Aus­übung mei­ner Erwerbs­tä­tig­keit sowie die Teil­ha­be am gesell­schaft­li­chen Leben ist auf­grund mei­ner Shed­ding-Sym­pto­ma­tik zu einem gro­ßen Teil nicht mehr mög­lich. Es ist die Fra­ge zu klä­ren, wer für die bis­her ent­stan­de­nen und die zukünf­ti­gen Schä­den haftet.

Mit freund­li­chen Grüßen

Hier die Erklä­rung zum Her­un­ter­la­den: Erklä­rung indi­rek­te Neben­wir­kun­gen (Shed­ding)

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