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So 14. Feb. 2021 | Politik und Medien

Als das Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­um sein Stra­te­gie­pa­pier vom März 2020 zur Coro­na-Kri­se, wie das damals noch hieß, ins Inter­net stell­te, blieb der all­ge­mei­ne Auf­schrei in den Medi­en nahe­zu voll­stän­dig aus. Ein Kom­men­tar, der die His­to­rie poli­ti­scher Mani­pu­la­tio­nen beleuch­tet, von Gast­au­tor Rai­ner Thesen.

Nun ist bekannt gewor­den, daß die poli­ti­sche Spit­ze des Minis­te­ri­ums Wis­sen­schaft­ler sogar aus­drück­lich dazu auf­ge­for­dert hat, die Bedro­hun­gen durch Coro­na mög­lichst dra­ma­tisch dar­zu­stel­len, damit dras­ti­sche Bekämp­fungs­maß­nah­men in der Bevöl­ke­rung gro­ße Akzep­tanz fin­den kön­nen. Das scheint gefruch­tet zu haben, denn die Poli­tik argu­men­tiert ja seit­her mit wis­sen­schaft­li­chen Stel­lung­nah­men, aller­dings stets von den glei­chen Wissenschaftlern.

Wei­ter­le­sen

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