Ein Kom­men­tar von Rolf Karpenstein

Die Ein­schrän­kun­gen wegen der Coro­na­pan­de­mie haben nicht nur Unter­stüt­zer. Tau­sen­de demons­trier­ten gegen die Ein­grif­fe. Auch der Ham­bur­ger Rechts­an­walt Rolf Kar­pen­stein stellt die Ver­hält­nis­mä­ßig­keit der Anti-Coro­na-Maß­nah­men in Frage.

Seit 25 Jah­ren füh­re ich als Rechts­an­walt Ver­fah­ren gegen die öffent­li­che Hand. Immer kämp­fe ich gegen Beschrän­kun­gen der Frei­heits­rech­te. Sobald Behör­den den Gesund­heits­schutz ins Feld füh­ren, reagie­re ich emp­find­lich. Ver­folgt die Exe­ku­ti­ve wirk­lich die von ihr genann­ten Zie­le? Meist sind mei­ne Zwei­fel berech­tigt. (Wei­ter­le­sen)

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