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Medi­zin­pro­fes­sor Mat­thi­as Schrap­pe: “Die Bun­des­re­gie­rung ist beratungsresistent”

Mi 25. Nov. 2020 | Politik und Medien

Quel­le: rt​.com

Der Medi­zin­pro­fes­sor Mat­thi­as Schrap­pe hält das Ziel der Bun­des­re­gie­rung, die Inzi­denz unter 50 Test­po­si­ti­ve je 100.000 Ein­woh­ner zu drü­cken, für unrea­lis­tisch. Der Erfolg des Lock­downs sei zudem zwei­fel­haft, außer­dem wer­de der Schutz der Risi­ko­grup­pen vernachlässigt.

Der Medi­zin­pro­fes­sor und Gesund­heits­öko­nom Mat­thi­as Schrap­pe ist in einem Inter­view mit der Bild hart mit der Coro­na-Poli­tik der Regie­rung ins Gericht gegan­gen: Der Erfolg des Lock­downs sei sehr zwei­fel­haft, außer­dem miss­ach­ten die Ver­ant­wort­li­chen ihren Schutz­auf­trag für die Risi­ko­grup­pen. Schrap­pe zwei­felt an der Sinn­haf­tig­keit der bis­he­ri­gen Stra­te­gie: Die Inzi­denz auf einen Wert von unter 50 Test­po­si­ti­ven je 100.000 Ein­woh­nern zu hal­ten, sei voll­kom­men irre­al und kei­ne gute Poli­tik. Wenn man die­sen Grenz­wert dau­er­haft unter­schrei­ten will, bräuch­te man (Wei­ter­le­sen)

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