Quel­le: tkp​.at

Es geht um den Ver­kauf von Impf­stof­fen und nicht um den Erhalt oder Wie­der­her­stel­lung der Gesund­heit. Sonst müss­te die WHO, die Poli­tik, Exper­ten und die Ärz­te­kam­mern völ­lig anders agie­ren. Pro­phy­la­xe und Früh­be­hand­lung wer­den ver­bo­ten und ver­folgt, Impf­schä­den wer­den geleug­net. Ärz­ten, die ihren Eid befol­gen, dro­hen Stra­fen und Berufs­ver­bo­te. Die Aus­wüch­se des­sen in Deutsch­land und Öster­reich sind satt­sam bekannt. Ärz­te, denen die Gesund­heit ihrer Pati­en­ten ein Anlie­gen ist, haben Dis­zi­pli­nar­ver­fah­ren ihrer Berufs­ver­tre­tun­gen am Hals, zah­len Stra­fen, ver­lie­ren die Berufs­be­rech­ti­gung, ste­hen vor Gericht, oder haben sogar schon das Land ver­las­sen. (Wei­ter­le­sen)

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