MEDIENKRITIK — Demonstranten erst “Brandstifter”, dann “Ungehörte” — PI Politik Spezial

So 17. Mai. 2020 | Politik und Medien

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Kom­men­tar von PI Poli­tik Spezial: Die Demon­stra­tio­nen GEGEN rabi­ate Grun­drecht­sein­schränkun­gen und FÜR das Grundge­setz zeigen erste Wirkung. Nicht über­all im Main­stream, aber in ersten Medi­en. Die FAZ ist ein Beispiel. Nicht, dass die Hal­tungsjour­nal­is­ten im deutschen Blät­ter­wald, die gestern aus den Demon­stran­ten noch “Brand­s­tifter”, “Wirre”, Recht­sex­treme” und Men­schen mit einem “Brett vor dem Kopf” gemacht haben, plöt­zlich objek­tiv und fair sind: NEIN, das sind sie nicht. Aber in den ersten Blät­tern weicht die Pro­pa­gan­da-Lin­ie doch etwas auf. In der FAZ haben sich die Demon­stra­tionsteil­nehmer inzwis­chen von “Covid­ioten” zu Bürg­ern gewan­delt, mit denen “man über alles reden” kann und die “man nicht pauschal verurteilen” sollte. Die FAZ klingt wie im Beicht­stuhl, wenn man dort liest, dass die “Nazi-Keule nicht mehr zieht”. Aber es gibt auch abso­lut neg­a­tive und unap­peti­tliche Beispiele wie die ZEIT. Für echte Hoff­nung ist es daher zu früh. Doch an der Pro­pa­gan­da-Front wer­den erste Risse erkennbar …

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