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Do 10. Feb. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Es gibt Momen­te, in denen ist man auch als erfah­re­ner Jour­na­list mit sei­nem Latein am Ende. Man hat zwar eine sehr per­sön­li­che Mei­nung, sieht sich aber nicht in der Lage, die­se auch wie­der­zu­ge­ben – weil sie ein­fach nur ein Bauch­ge­fühl ist und man zu viel Ver­ant­wor­tung hat als Jour­na­list, um das zu tun, was man als Pri­vat­per­son durch­aus darf: Sei­nem Bauch­ge­fühl zu fol­gen. Des­halb gebe ich hier ein­fach so nüch­tern, wie es mir mög­lich ist, den Sach­ver­halt wie­der. Am 6. Febru­ar hat die Ber­li­ner Poli­zei eine Pres­se­mit­tei­lung her­aus­ge­ge­ben, die ich hier auf der Sei­te aus­führ­lich wie­der­gab. Sie begann mit fol­gen­den Wor­ten: „Bei einem Streit über eine feh­len­de Mund-Nase-Bede­ckung wur­de ges­tern Abend in Prenz­lau­er Berg eine 17-Jäh­ri­ge ver­letzt.“ Wei­ter hieß es dann: (Wei­ter­le­sen)

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