Quel­le: ansa​ge​.org

Das Pro­jekt, den Mas­ken­ter­ror um jeden Preis auch wei­ter­hin auf­recht­zu­er­hal­ten und ihn als blei­ben­de Errun­gen­schaft der „Pan­de­mie” (die ja angeb­lich nur Auf­takt einer gan­zen Rei­he kom­men­der Pan­de­mien gewe­sen sein soll) zu bewah­ren, wird auf zwei unter­schied­li­chen Ebe­nen vor­an­ge­trie­ben. Zum einen geschieht das durch links­au­to­ri­tä­re Jour­na­lis­ten, die – in Per­ver­si­on der Begrif­fe „Rück­sicht­nah­me“ und „Soli­da­ri­tät“ – den gene­rel­len Schutz vor Tröpf­chen­in­fek­tio­nen aller Art hym­nisch prei­sen, weil ja auch Grip­pe und wei­te­re Krank­hei­ten durch das Mas­ken­tra­gen zurück­gin­gen. Die per­ver­ses­ten jour­na­lis­ti­schen Ein­las­sun­gen in die­se Rich­tung lie­fer­ten – pas­send zum Weg­fall der Mas­ken­pflicht in zumin­dest Tei­len ihres bis­he­ri­gen Gel­tungs­be­reichs infol­ge des neu­en Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes – fast schon trot­zig-belei­dig­te Autoren der „taz“ („War­um die Mas­ke super ist“) und der „Süd­deut­schen Zei­tung” („Mas­ke auf – aus Soli­da­ri­tät!“). (Wei­ter­le­sen)

Pin It on Pinterest