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(Man will Kin­der mor­den?!) STIKO emp­fiehlt Imp­fung von gesun­den Kin­dern — Exper­ten-Kom­mis­si­on des RKI beugt sich dem poli­ti­schen Druck

Mo 30. Mai. 2022 | Politik und Medien, Medizin und Pflege, Angepinnt

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Es ist längst nicht mehr die Fra­ge, ob die Stän­di­ge Impf­kom­mis­si­on (STIKO) eine Coro­na-Imp­fung für bestimm­te Alters- oder Per­so­nen­grup­pen emp­fiehlt, son­dern nur noch wann sie das jeweils macht. Dass die Mit­glie­der der STIKO von ihrer ver­öf­fent­lich­ten Mei­nung selbst nicht immer über­zeugt sind, wur­de bereits Anfang Dezem­ber 2021 deut­lich. Damals äußer­te sich STI­KO-Chef Tho­mas Mer­tens skep­tisch gegen­über einer Imp­fung von Kin­dern und sag­te in einem Pod­cast der FAZ, dass er sein eige­nes sie­ben­jäh­ri­ges Kind der­zeit nicht imp­fen las­sen wür­de, da es jen­seits der Zulas­sungs­stu­di­en der Impf­stof­fe „kei­ner­lei Daten“ gebe. Nur weni­ge Tage spä­ter sprach die STIKO dann aber doch eine Emp­feh­lung zur Imp­fung von Kin­dern im Alter zwi­schen 5 und 11 Jah­ren mit Vor­er­kran­kun­gen und/​oder Kon­tak­ten zu Per­so­nen aus einer der Risi­ko­grup­pen aus. Es sind Wider­sprü­che wie die­se, die die Glaub­wür­dig­keit und poli­ti­sche Unab­hän­gig­keit der STIKO und ihrer Mit­glie­der immer wie­der mas­siv in Zwei­fel zie­hen. (Wei­ter­le­sen)

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