Quel­le: ansa​ge​.org

Im Wett­lauf der Hal­tungs­be­kun­dun­gen will auch einer nicht feh­len, der bis­lang neben Coro­na kein ande­res Mensch­heits­pro­blem mehr gel­ten las­sen woll­te: Karl Lau­ter­bach. Auch er ver­sucht nun, den Ukrai­ne-Krieg als wei­te­re Mög­lich­keit der media­len Selbst­in­sze­nie­rung aus­zu­schlach­ten – und straft dabei mal eben all sei­ne eige­nen War­nun­gen und Appel­le Lügen, mit denen er seit Mona­ten gegen Coro­na- und Grund­rechts­de­mons­tra­tio­nen, gegen Spa­zier­gän­ge und Anti-Maß­nah­men­pro­tes­te Stim­mung macht. Aus­ge­rech­net Abstands- und Social-Distancing-Feti­schist Lau­ter­bach nahm ges­tern per­sön­lich nahm er an der gro­ßen Frie­dens­de­mons­tra­ti­on in Ber­lin teil, wie er auf Twit­ter stolz mit­teil­te: (Wei­ter­le­sen)

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