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(Lügen­kam­pa­gne wird fort­ge­setzt!) Robert Koch-Insti­tut aktua­li­siert Risi­ko­be­wer­tung zu COVID-19 und Wirk­sam­keit der Impfung

Di 8. Mrz. 2022 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

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Ohne grö­ße­re Kom­mu­ni­ka­ti­on änder­te das RKI wesent­li­che Abschnit­te in sei­ner COVID-19-Risi­ko­be­wer­tung. Die Argu­men­ta­ti­on eines Über­tra­gungs­schut­zes von COVID-19 durch eine Imp­fung wur­de durch die For­mu­lie­rung eines Impf­schut­zes vor “schwe­rer Erkran­kung und Hos­pi­ta­li­sie­rung” modifiziert.Für die meis­ten Bür­ger die­ses Lan­des unbe­merkt, änder­te das Robert Koch-Insti­tut (RKI) am 28. Febru­ar auf sei­ner Sei­te ent­schei­den­de Aus­sa­gen in sei­ner “Risi­ko­be­wer­tung zu COVID-19”. In der alten Ver­si­on hieß es als aktu­el­le Begrün­dung für eine Bewer­tungs­not­wen­dig­keit, dass die Gül­tig­keit der vor­he­ri­gen Aktua­li­sie­rung und Anpas­sung “auf­grund der Aus­brei­tung der Omi­kron­va­ri­an­te beson­ders in den Abschnit­ten Hin­ter­grund, Emp­feh­lun­gen und Krank­heits­schwe­re” erfolg­te. Die nun aktua­li­sier­te Text­ver­si­on lau­tet: “Kür­zun­gen im Text und Anpas­sun­gen in den Abschnit­ten Hin­ter­grund, Emp­feh­lun­gen und Krank­heits­schwe­re”. (Wei­ter­le­sen)

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