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Lob­by­is­mus im Ethik­rat? Kri­ti­ker for­dern Stär­kung des Immun­sys­tems statt Corona-Impfempfehlung

Mi 23. Dez. 2020 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Quel­le: epocht​i​mes​.de

Dras­ti­sche Wor­te des Human­ge­ne­ti­kers Pro­fes­sor Henn haben in den ver­gan­ge­nen Tagen eine neue Debat­te zur bevor­ste­hen­den COVID-19-Imp­fung ent­facht. Kri­tik für die Äuße­rung gab es von der Schwa­ba­cher Ärz­tin Chris­ti­ne Roch und der aus den Quer­den­ken-Demos bekann­ten Frie­dens­ak­ti­vis­tin Frie­de­ri­ke Pfeif­fer-de Bru­in. Sie ver­mis­sen Emp­feh­lun­gen, die das natür­li­che Immun­sys­tem stär­ken. Der Human­ge­ne­ti­ker Pro­fes­sor Wolf­ram Henn, Mit­glied des deut­schen Ethik­ra­tes, hat gefor­dert, dass Men­schen, die sich nicht imp­fen las­sen wol­len, ein Doku­ment bei sich tra­gen. Ich will, wenn ich krank wer­de, mein Inten­siv­bett und mein Beatmungs­ge­rät ande­ren über­las­sen“, so die vor­ge­schla­ge­ne For­mu­lie­rung. (Wei­ter­le­sen)

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