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Von Dani­el Wein­mann — Die undurch­dach­te Impf­kam­pa­gne von Karl Lau­ter­bach kommt die deut­schen Steu­er­zah­ler teu­er zu ste­hen. 3,9 Mil­lio­nen Impf­stoff-Dosen des Her­stel­lers Moder­na sind „auf unter­schied­li­chen Stu­fen der logis­ti­schen Lie­fer­ket­te“ ver­fal­len. Dies geht aus einer Ant­wort des deut­schen Gesund­heits­mi­nis­te­ri­ums auf eine par­la­men­ta­ri­sche Anfra­ge des CSU-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Ste­phan Pil­sin­ger her­vor. Ange­sichts zuneh­men­der Neben­wir­kun­gen und der unge­nü­gen­den Wirk­sam­keit schei­nen vie­le Men­schen nicht mehr bereit zu sein, für die Ent­sor­gung den viel geprie­se­nen Piks zu akzep­tie­ren. Ins­ge­samt hat­te die Bun­des­re­gie­rung in dem genann­ten Zeit­raum rund 134,3 Mil­lio­nen Impf­do­sen bestellt. Moder­na zählt zu den teu­ers­ten unter den in der EU zuge­las­se­nen Impf­stof­fen. Laut „Wirt­schafts­wo­che“ soll eine Dosis im Juni 14,70 Euro gekos­tet haben. Allein dar­aus errech­net sich ein Scha­den von rund 57 Mil­lio­nen Euro. Doch es könn­ten weit­aus mehr wer­den, wie das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um in sei­ner Ant­wort erken­nen lässt. Danach könn­te die Zahl der ver­fal­le­nen Dosen noch deut­lich höher lie­gen: Infor­ma­tio­nen über den Ver­fall lie­gen dem Bund näm­lich nur dann vor, wenn sie von Ärz­ten und Apo­the­ken an den phar­ma­zeu­ti­schen Groß­han­del gemel­det wer­den. (Wei­ter­le­sen)

Ins­ge­samt hat­te die Bun­des­re­gie­rung in dem genann­ten Zeit­raum rund 134,3 Mil­lio­nen Impf­do­sen bestellt. Moder­na zählt zu den teu­ers­ten unter den in der EU zuge­las­se­nen Impf­stof­fen. Laut „Wirt­schafts­wo­che“ soll eine Dosis im Juni 14,70 Euro gekos­tet haben. Allein dar­aus errech­net sich ein Scha­den von rund 57 Mil­lio­nen Euro. Doch es könn­ten weit­aus mehr wer­den, wie das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um in sei­ner Ant­wort erken­nen lässt. Danach könn­te die Zahl der ver­fal­le­nen Dosen noch deut­lich höher lie­gen: Infor­ma­tio­nen über den Ver­fall lie­gen dem Bund näm­lich nur dann vor, wenn sie von Ärz­ten und Apo­the­ken an den phar­ma­zeu­ti­schen Groß­han­del gemel­det werd

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