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Lau­ter­bachs Oster­ei: Er will wie­der Angst schü­ren… — …doch dies­mal bekommt er sofort Gegenwind

So 17. Apr. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Hier mein Video zum Text. Der Gesund­heits­mi­nis­ter – mir geht die­se Amts­be­zeich­nung bei ihm immer noch schwer über die Lip­pen – kann es nicht las­sen. Das Schü­ren von Angst und die Panik­ma­che schei­nen Karl Lau­ter­bach gera­de­zu ins Blut über­ge­gan­gen zu sein. Bei Stu­di­en und neu­en Unter­su­chun­gen pickt er sich das her­aus, was zu sei­nem Nar­ra­tiv passt, beklagt etwa der Lau­ter­bach-Anti­po­de, Epi­de­mio­lo­ge und Ex-Gesund­heits­amts­chef Fried­rich Pür­ner, eine der klügs­ten Stim­men in der Coro­na-Zeit. Der neu­es­te Streich von Lau­ter­bach kam pünkt­lich zu Ostern: „Es ist durch­aus mög­lich, dass wir eine hoch­an­ste­cken­de Omi­kron-Vari­an­te bekom­men, die so töd­lich wie Del­ta ist“, sag­te die Kas­san­dra aus Köln pünkt­lich zum Oster­fest – das eigent­lich eine Zeit der Zuver­sicht ist. Aber der Mann, der nur dank Coro­na vom ver­lach­ten und als schräg gel­ten­den Hin­ter­bänk­ler von wil­li­gen Medi­en zum Hoff­nungs­trä­ger hoch­ge­puscht wur­de, kann es nicht las­sen. Viel­leicht, weil ein Ende der Angst auch ein Ende sei­ner Kar­rie­re sein könn­te? (Wei­ter­le­sen)

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