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Lau­ter­bach zur BKK-Affä­re: Völ­lig los­ge­löst von der Rea­li­tät Minis­ter wie­der auf Abwegen

Mo 28. Mrz. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Die Nach­richt schlug ein wie eine Bom­be: Ver­mut­lich 2,5 bis 3 Mil­lio­nen Men­schen in Deutsch­land sei­en wegen Impf­ne­ben­wir­kun­gen in Behand­lung, so das Ergeb­nis einer Ana­ly­se der Kran­ken­kas­se BKK Pro­vi­ta. Die Kas­se schick­te einen Brand­brief an die obers­te Bun­des­be­hör­de mit Zustän­dig­keit für Imp­fun­gen – das Paul-Ehr­lich-Insti­tut. Das weist näm­lich um ein Viel­fa­ches gerin­ge­re Zah­len aus. Die BKK sah sich sofort mas­si­ven Anfein­dun­gen und Dif­fa­mie­run­gen aus­ge­setzt – von Ärz­ten wie von Poli­ti­kern. So war etwa von „Schwur­bel-BKK” die Rede. Kurz vor einem anvi­sier­ten Tref­fen von BKK-Pro­vi­ta-Vor­stand Andre­as Schöf­beck mit dem PEI kam der Ver­wal­tungs­rat plötz­lich und uner­war­tet zu einer Sit­zung zusam­men, in der er den lang­jäh­ri­gen Chef feu­er­te. Als offi­zi­el­le Begrün­dung wur­de unter ande­rem des­sen ver­meint­li­che Nähe zu „Quer­den­kern“ ange­ge­ben (sie­he Bericht hier, hier und hier). (Wei­ter­le­sen)

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