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Lau­ter­bach will Gott spie­len und aus­wäh­len, wer lebens­wich­ti­ge Ope­ra­tio­nen erhal­ten darf

Di 10. Mai. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: TELEGRAM

Gesund­heits­mi­nis­ter Karl Lau­ter­bach (SPD) plant ein Gesetz, das regelt, wer zukünf­tig eine lebens­wich­ti­ge medi­zi­ni­sche Behand­lung erfah­ren kann und wer nicht. Die Kern­fra­ge, die sich in die­sem Zusam­men­hang stellt ist: Soll die medi­zi­ni­sche Behand­lung eines Pati­en­ten abge­bro­chen wer­den kön­nen, zuguns­ten eines ande­ren mit ver­meint­lich höhe­rer Lebens­chan­ce? Das ist kein Witz. Lau­ter­bach will unwer­tes Leben regel­recht aus­son­dern. Schwer­kran­ke (oder mög­li­cher­wei­se auch Unge­impf­te) müss­ten nach dem Wil­len des Gesund­heits­mi­nis­ters im Kran­ken­haus per­ma­nent mit der Angst leben, dass die medi­zi­nisch not­wen­di­gen lebens­er­hal­ten­den Maß­nah­men zuguns­ten einer ande­ren Per­son been­det wer­den. Es ist unglaub­lich, dass im Jah­re 2022 eine der­art men­schen­ver­ach­ten­de Poli­tik salon­fä­hig gewor­den ist. Was erwar­tet uns wohl noch alles? Kos­ten­los abon­nie­ren: t.me/kenjebsen

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