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Coro­na hat ihn ins Ram­pen­licht kata­pul­tiert, und nun klam­mert sich Gesund­heits­mi­nis­ter Karl Lau­ter­bach an das Virus wie ein Klein­kind an die Mut­ter. Es darf ein­fach nicht vor­bei sein, jeden­falls nicht hier. Er muss sich irgend­wie über den ereig­nis­lo­sen Som­mer ret­ten, um im Herbst wie­der aufs Gas­pe­dal tre­ten zu kön­nen. Selbst die Hard­core-Coro­noi­ker sind stil­ler gewor­den, in den Län­dern, die sich von den absur­den, unwirk­sa­men und sogar schäd­li­chen Maß­nah­men, wenn auch spät, ver­ab­schie­det haben, sind die von Leu­ten wie Lau­ter­bach pro­phe­zei­ten Kata­stro­phen aus­ge­blie­ben, der Mas­kenzwang fällt, jetzt auch im Flug­ver­kehr, und Lau­ter­bachs schril­le Dau­er­pa­nik­ma­che klingt immer gro­tes­ker. Doch je hoh­ler das Fass wird, auf dem er trom­melt, des­to lau­ter dröh­nen sei­ne Schlä­ge. Wäh­rend das Coro­na-Virus, das sich man­che ein­fin­gen und ande­re eben nicht, selbst bei den meis­ten Infi­zier­ten … (Wei­ter­le­sen)

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