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Labor in Wuhan hat vor kur­zem Affen­po­cken­stäm­me mit Metho­den zusam­men­ge­setzt, die als „anste­cken­de Krank­heits­er­re­ger“ gekenn­zeich­net sind.

Mo 23. Mai. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: uncut​news​.ch

Das Wuhan Insti­tu­te of Viro­lo­gy hat ein Genom des Affen­po­cken­vi­rus zusam­men­ge­setzt, so dass das Virus durch PCR-Tests iden­ti­fi­ziert wer­den konn­te. Dabei wur­de eine Metho­de ver­wen­det, die von For­schern als poten­zi­ell anste­ckend ein­ge­stuft wur­de, wie The Natio­nal Pul­se berich­tet. Die Stu­die wur­de erst­mals im Febru­ar 2022 ver­öf­fent­licht, nur weni­ge Mona­te vor dem jüngs­ten inter­na­tio­na­len Aus­bruch von Affen­po­cken­fäl­len, die nun auch die Ver­ei­nig­ten Staa­ten erreicht zu haben schei­nen. Die Stu­die, die von neun For­schern des Wuhan Insti­tu­te of Viro­lo­gy ver­fasst und in der vier­tel­jähr­lich erschei­nen­den Fach­zeit­schrift Viro­lo­gi­ca Sini­ca ver­öf­fent­licht wur­de, folgt auch auf den weit ver­brei­te­ten Ein­satz von Poly­me­ra­se-Ket­ten­re­ak­ti­ons­tests (PCR) zur Iden­ti­fi­zie­rung COVID-19-posi­ti­ver Per­so­nen. (Wei­ter­le­sen)

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