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Von Alex­an­der Wal­l­asch — Spät kam er, aber dafür posi­tio­niert er sich jetzt umso hart­nä­cki­ger. Die Rede ist von FDP-Vize Wolf­gang Kubicki. Und ein wenig erin­nert das auch an die unter­ge­hen­de DDR, wo sich auf den letz­ten Metern immer mehr wich­ti­ge und ein­fluss­rei­che Stim­men zusam­men­fan­den, die zuvor noch in War­te­stel­lung ver­harr­ten. War es bei Kubicki vor­ges­tern noch sei­ne vor allem von Maß­nah­men­geg­nern viel kri­ti­sier­te Zustim­mung zur Impf­pflicht in Pfle­ge­be­ru­fen, folg­te ges­tern eine Fun­da­men­tal­kri­tik gegen die Impf- und Mas­ken­pflicht. Und heu­te möch­te der Bun­des­tags­vi­ze­prä­si­dent die Schu­len gleich ganz von allen Maß­nah­men befreit sehen und das The­ma Coro­na end­gül­tig wie­der wie vor der Pan­de­mie in die Eigen­ver­ant­wor­tung der Eltern ent­las­sen. Kubicki schreibt dazu auf sei­nem Face­book-Kanal: (Wei­ter­le­sen)

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