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Ber­lin – Das haben sich die Unver­ant­wort­li­chen in Ber­lin so schön aus­ge­dacht: Eine Impf­pflicht durch­drü­cken, die Logis­tik, ja die kom­plet­te Ver­ant­wor­tung für die Durch­füh­rung dann aber den Ande­ren über­las­sen. Auch, damit sich der berech­tig­te Zorn der Bür­ger woan­ders bün­delt. Doch der Spit­zen­ver­band der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen (GKV) hält die geplan­te Umset­zung der all­ge­mei­nen Impf­pflicht zu Recht für nicht umsetz­bar. Das berich­tet „Bild“ (Mon­tag­aus­ga­be) unter Beru­fung auf die Vor­la­ge für die Anhö­rung am heu­ti­gen Mon­tag im Bun­des­tag. Dem­nach sei allein die orga­ni­sa­to­ri­sche Umset­zung des Brief­an­schrei­bens an alle Ver­si­cher­ten „mit Haus- und Bord­mit­teln der Kran­ken­kas­sen unmög­lich“, zitiert „Bild“ aus dem Papier. (Wei­ter­le­sen)

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