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Kran­ken­haus­ab­rech­nun­gen von 2021 offen­ba­ren: 18.625 Fäl­le mit Impf­ne­ben­wir­kun­gen registriert!

Di 1. Feb. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: TELEGRAM

Das Insti­tut für das Ent­gelt­sys­tem im Kran­ken­haus erfasst gem. gesetzl. Auf­trags Daten über das Leis­tungs­ge­sche­hen von Kran­ken­häu­sern. Für 2019 — 2021 kann ein­ge­se­hen wer­den, wie vie­le Fäl­le es in den KH’s auf­grund einer Dia­gno­se gab: 18.625 Fäl­le mit Impf­ne­ben­wir­kun­gen wur­den regis­triert! 2.153 der abge­rech­ne­ten Fäl­len mit Impf­schä­den lagen auf der ITS. 18–29 Jäh­ri­ge sind mit ~18% am meis­ten von Impf­schä­den betrof­fen. 2021 gab es ~13.000 Fäl­le, die aus­schl. mit der Dia­gno­se „uner­wünsch­te Neben­wir­kun­gen bei der Anwen­dung von COVID-19-Impf­stof­fen“ regis­triert wur­den. Die­se Fäl­le sind kei­ne Ver­dachts­fäl­le mehr, da sie von Kran­ken­häu­sern als Impf­schä­den abge­rech­net wor­den. Somit gel­ten sie als bestä­tig­te Fäl­le! Was als Ver­schwö­rungs­theo­rie bezeich­net wur­de, ist nun ein Fakt: Covid-Impf­stof­fe sind weder Fremd- noch Eigen­schutz. Sie stel­len eine poten­ti­el­le Gefähr­dung für den eige­nen Kör­per dar. Und das sind bis­her nur die sofort sicht­ba­ren Schä­den. Spät­fol­gen sind noch unbekannt.

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