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(Krank!) Jun­ge, hip­pe und tech­nik­be­geis­ter­te Schwe­den bekom­men den Impf­pass-Chip in die Hand implantiert

Di 12. Jul. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: uncut​news​.ch

Schwe­den ist ein inter­es­san­tes Land: Einer­seits ist die Bevöl­ke­rung des skan­di­na­vi­schen Lan­des ultra­mo­dern und hipp, ande­rer­seits kann sie auch sehr kon­ser­va­tiv und tra­di­tio­nell sein. Wäh­rend der COVID-19 hat die Bevöl­ke­rung des Lan­des auf unter­schied­li­che Wei­se reagiert. Etwa 74 % der Bevöl­ke­rung wur­den geimpft, aber es gab auch eine Ten­denz, neben der zöger­li­chen Hal­tung gegen­über Imp­fun­gen auch die natür­li­che Immu­ni­tät zu berück­sich­ti­gen, ins­be­son­de­re als die Pan­de­mie fort­schritt und sich her­aus­stell­te, dass die Impf­stof­fe die Über­tra­gung des SARS-CoV-2-Virus nicht unbe­dingt ver­hin­dern. Doch wäh­rend ein wach­sen­der Teil der Schwe­den die natür­li­che Immu­ni­tät und eine gesun­de Lebens­wei­se als Mit­tel zur Bekämp­fung von Viren wie SARS-CoV‑2 begrüßt, lässt sich eine klei­ne, aber ein­fluss­rei­che Bewe­gung frei­wil­lig einen Impf­chip in die Hand implan­tie­ren. (Wei­ter­le­sen)

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