Kinder sind keine Laborratten — Corona-Impfzwang NEIN!

Mi 26. Mai. 2021 | Politik und Medien, Angepinnt

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Kurz nach­dem Kan­z­lerin Merkel beim Impfgipfel Ende April 2021 plöt­zlich das The­ma ein­er baldigen COVID-19-Imp­fung für Kinder unter 12 Jahren ins Spiel gebracht hat­te, stellt die Bun­desärztekam­mer mit einem Beschluss des 124. Deutschen Ärztetages eine für Kinder und Jugendliche hochriskante Forderung auf: Der Ärztetag fordert “die Bun­desregierung auf, unverzüglich eine COVID-19-Impf­s­trate­gie für Kinder und Jugendliche zu entwick­eln und vor Ein­set­zen des Win­ters 2021/2022 umzuset­zen.”
Konkret bein­hal­tet das u.a.,
  • “die Forschung zu Impf­stof­fen für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sofort und nach­haltig (…) zu fördern, 
  • hin­re­ichend adäquate Impf­stoffe zu bestellen und zeit­nah auszuliefern,
  • proak­tiv medi­ale Kom­mu­nika­tion für die Imp­fung von Kindern und Jugendlichen vorzu­bere­it­en und umzusetzen”
Zur Begrün­dung heißt es u.a.:
  • Um in unserem Land eine Her­den­im­mu­nität gegen die SARS-CoV-2-Pan­demie zu erre­ichen, muss diese Lücke [der Kinder und Jugendlichen] unbe­d­ingt geschlossen werden.
  • Auch Kinder und Jugendliche haben deut­liche gesund­heitliche Risiken infolge ein­er SARSCoV-2-Erkrankung.”
Der Beschuss des Ärztetages gipfelt in der Forderung: “Das Recht auf Bil­dung mit Kita- und Schulbe­such kann im Win­ter 2021/2022 nur mit ein­er rechtzeit­i­gen COVID-19-Imp­fung gesichert wer­den. Ohne rechtzeit­ige Imp­fung, ins­beson­dere auch für jün­gere Kinder, führt ein erneuter Lock­down für diese Alters­gruppe zu weit­eren gravieren­den neg­a­tiv­en Fol­gen für die kindliche psy­chis­che Entwick­lung. Die gle­ich­berechtigte gesellschaftliche Teil­habe erlan­gen Fam­i­lien mit Kindern nur mit geimpften Kindern zurück.”
 
Hier wird also de fac­to eine Coro­na-Impf­pflicht für Kinder gefordert, die unver­hält­nis­mäßig in die Grun­drechte der Kinder auf kör­per­liche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 GG), der Eltern auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder (Art. 6 Abs. 2 GG) sowie das Grun­drecht auf Selb­st­bes­tim­mung (Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG) ein­greift und dem Kindeswohl ent­ge­gen­ste­ht. Nor­maler­weise wer­den Kinder geimpft, weil sie ein hohes Erkrankungsrisiko haben, wie etwa bei Masern oder Kinder­läh­mung. Bei den dafür erprobten Impf­stof­fen nehmen Eltern die beste­hen­den Impfrisiken deshalb zumeist in Kauf.
 
Bei COVID-19 sieht die Nutzen-Risiko-Abwä­gung dage­gen völ­lig anders aus, da für Kinder und Jugendliche nur ein geringes Erkrankungsrisiko beste­ht und die Infek­tion darüber hin­aus in aller Regel milde bis symp­tom­los ver­läuft. Wie die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedi­zin vor weni­gen Wochen fest­gestellt hat, kann “die Frage, ob Kinder zum jet­zi­gen Zeit­punkt über­pro­por­tion­al am (sic!) COVID19-Infek­tion­s­geschehen beitra­gen, daher mit einem klaren NEIN beant­wortet werden.”
Bei der geplanten COVID-19-Imp­fung für Kinder geht es also nicht primär um den Schutz der Kinder, son­dern um die Erre­ichung ein­er Her­den­im­mu­nität zum Schutz der Erwach­se­nen! Die Kinder sollen als Mit­tel zum Zweck dienen. Das ist ethisch unvertret­bar, erst recht angesichts der unab­se­hbaren Risiken auf Seit­en der Impf­stoffe:
  • Alle COVID-19-Impf­stoffe (BioNTech/Pfizer, Mod­er­na, AstraZeneca, John­son & John­son) wur­den inner­halb weniger Monate entwick­elt und unter Verzicht auf die nor­malen langjähri­gen Prüfver­fahren inklu­sive jahre­langer Tierver­suche und Langzeit­stu­di­en eingesetzt.
  • Aus diesem Grund haben alle diese Impf­stoffe keine reg­uläre Zulas­sung, son­dern in der EU lediglich eine “bed­ingte Zulas­sung, in eini­gen Län­dern außer­halb der EU sog­ar nur eine Notfallzulassung!
  • Bei den mRNA-Impf­stof­fen von BioNTech/Pfizer und Mod­er­na han­delt es sich außer­dem nicht um herkömm­liche Impf­stoffe, son­dern um ein völ­lig neuar­tiges, exper­i­mentelles, noch nie für Men­schen zuge­lassenes genetis­ches Verfahren.

Bei ein­er bed­ingten Zulas­sung oder ein­er Not­fal­lzu­las­sung wird bere­its los­geimpft, obwohl längst nicht alle für eine volle Zulas­sung erforder­lichen Prüf-Ergeb­nisse vor­liegen. Das tat­säch­liche Risiko für (schwere) Neben­wirkun­gen oder gar Todes­folge durch eine solche Imp­fung ist damit unab­se­hbar höher als bei ein­er reg­ulären vollen Zulas­sung. De fac­to wird das ganze Wirkungsspek­trum der betr­e­f­fend­en Impf­stoffe an den Men­schen, die sich bis zur vollen Zulas­sung schon haben impfen lassen, erst erprobt. Die Impflinge (hier unsere Kinder!) fungieren qua­si als Labor­rat­ten, ohne dass dies in der Wer­bung für die COVID-19-Imp­fung offen kom­mu­niziert würde. Und tat­säch­lich gibt es laufend neue Erken­nt­nisse zu teils extrem gefährlichen Neben­wirkun­gen, die v.a. die Jün­geren betr­e­f­fen.

Und schließlich: Die tat­säch­liche Schutzwirkung der COVID-19-Imp­fun­gen ist noch unklar. Die Welt­ge­sund­heit­sor­gan­i­sa­tion (WHO) selb­st stellt fest, dass wed­er gesichert ist, dass Geimpfte nicht erkranken, noch ob sie, falls sie den­noch erkranken, wenig­stens nicht mehr ansteck­end sind, noch, wie lange die (nicht bekan­nten) Wirkun­gen vorhal­ten. Es wäre dem­nach zweifel­haft, ob die von der BÄK geforderte Her­den­im­mu­nität über­haupt mit­tels Imp­fung erre­icht wer­den könnte.
Faz­it: Unsere Kinder dür­fen auf keinen Fall zwangsweise mit der COVID-19-Imp­fung einem Men­sch­en­ex­per­i­ment mit unab­se­hbaren gesund­heitlichen Risiken aus­ge­set­zt wer­den! Hier muss ein Auf­schrei erfol­gen. Das Aktions­bünd­nis Ehe & Fam­i­lie – DemoFürAlle fordert daher Bun­des­ge­sund­heitsmin­is­ter Jens Spahn auf, jegliche Forderun­gen nach Ein­führung eines Impfzwangs für Kinder zurück­zuweisen und sicherzustellen, dass kein Impfzwang für Kinder einge­führt wird.
 
Der Besuch von Kitas und Schulen muss jed­erzeit und umfassend auch für Kinder ohne Coro­na-Imp­fung möglich sein. Bitte unterze­ich­nen Sie dazu neben­ste­hende Petition.

Weit­ere Informationen:

Merkel warnt vor Sit­u­a­tion an Grund­schulen (n‑tv):
Hos­pi­tal­isierung und Sterblichkeit von COVID-19 bei Kindern in Deutsch­land (DGPI):
https://dgpi.de/stellungnahme-dgpi-dgkh-hospitalisierung-und-sterblichkeit-von-covid-19-bei-kindern-in-deutschland-18–04-2021/
Pres­se­in­fo zum Infek­tion­s­geschehen bei Kindern (Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin):
https://www.dgkj.de/detail/post/presseinfo-kinder-sind-teil-des-sars-cov-2-infektionsgeschehens-zahlen-steigen-aber-nicht-ueberproportional
Video: I am vac­ci­nat­ed — what next? (WHO):
https://youtu.be/YgfeV9b1K4M

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