„Kinder impfen gegen den Lockdown? Das ist ärztlich unethisch!“ Falsch verstandenes Kindeswohl

So 30. Mai. 2021 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

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Quelle: reitschuster.de

Mit einem extremen Maß an Eindi­men­sion­al­ität wirbt die Poli­tik für die Imp­fung von Kindern und Jugendlichen. Ger­adezu immun gegen wis­senschaftliche Kri­tik zeigt sich Gesund­heitsmin­is­ter Jens Spahn. Sekundiert wird der gel­ernte Bankkauf­mann von den Impf­stoffher­stellern, die selb­st Säuglinge mit ihren so begehrten Vakzi­nen beglück­en wollen. Pfizer/Biontech arbeit­et seit März in Frei­willi­gen­stu­di­en an einem Vakzin, der bis Herb­st oder Win­ter für Kindern unter zwölf Jahren verabre­icht wer­den soll – bis hin zu sechs Monate alten Säuglin­gen. „Kinder impfen gegen den Lock­down? Das ist ärztlich unethisch!“, über­schreiben die Hausärzte Thomas Maibaum und Wolf­gang Schnei­der-Rathert ihren kür­zlich in der Ärztezeitung erschiene­nen Gast­beitrag. (Weit­er­lesen)

 

 

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