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Ein Gerichts­be­schluss stoppt das Vor­ha­ben einer geschie­de­nen Mut­ter, gegen den Wil­len des gemein­sam sor­ge­be­rech­tig­ten Vaters hin­weg, die min­der­jäh­ri­ge Toch­ter imp­fen zu las­sen. Das Gericht sah im Ergeb­nis mehr Risi­ko als Vor­tei­le für das Kind. In der Urteils­fin­dung wur­den meh­re­re Ängs­te und Sor­gen des Kin­des auf­ge­führt, die mög­li­cher­wei­se dazu geführt hat­ten, dass das Mäd­chen sich imp­fen las­sen woll­te. (Wei­ter­le­sen)

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