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KARLSRUHE (dpa-AFX) — Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt ver­kün­det am Don­ners­tag sei­ne end­gül­ti­ge Ent­schei­dung zur Coro­na-Impf­pflicht für das Pfle­ge- und Gesund­heits­per­so­nal. Das kün­dig­te das höchs­te deut­sche Gericht am Diens­tag in Karls­ru­he an. Im Febru­ar hat­te es im Eil­ver­fah­ren abge­lehnt, die Vor­schrif­ten vor­läu­fig außer Kraft zu set­zen. Die soge­nann­te ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht konn­te somit wie geplant Mit­te März umge­setzt wer­den. Es stand aber noch eine umfas­sen­de Prü­fung der Ver­fas­sungs­be­schwer­den aus. Das Gericht ver­öf­fent­licht sei­ne Ent­schei­dung schrift­lich. (Az. 1 BvR 2649/​21) (Wei­ter­le­sen)

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