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Kampf gegen Lau­ter­bachs Impf­zwang im Gesund­heits­we­sen: Ver­fas­sungs­be­schwer­de eingereicht!

Mi 4. Mai. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: repor​t24​.news

Die Argu­men­ta­ti­ons­grund­la­ge für jede Form von Impf­pflicht ist längst gefal­len. Doch auch wenn der all­ge­mei­ne Impf­zwang in Deutsch­land geschei­tert ist, so ban­gen trotz­dem noch immer zahl­rei­che unge­impf­te Mit­ar­bei­ter im medi­zi­ni­schen Bereich um ihre Arbeits­stel­le. Geht es nach Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Karl Lau­ter­bach, sol­len die­se Men­schen ihre Jobs ver­lie­ren: Trotz aller Kri­tik und ent­ge­gen jeder wis­sen­schaft­li­chen Evi­denz wei­gert er sich, die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht end­lich abzu­schaf­fen. Die neue „Good Gover­nan­ce Gewerk­schaft“ geht dage­gen nun vor: Die Anwäl­te der Gewerk­schaft haben am 27. April eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht beim Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt ein­ge­reicht. Mehr dazu lesen Sie in der fol­gen­den Pres­se­mit­tei­lung der GGG: (Wei­ter­le­sen)

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