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Jus­tiz­mi­nis­te­ri­um: Lau­ter­bachs Hot­spot-Wün­sche kaum durchsetzbar

Mo 14. Mrz. 2022 | Politik und Medien

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Jus­tiz­mi­nis­ter Mar­co Busch­mann hat eine Ana­ly­se in sei­nem Minis­te­ri­um in Auf­trag gege­ben, die die anvi­sier­ten Plä­ne von Karl Lau­ter­bach zu kom­men­den Coro­na-Beschrän­kun­gen durch­leuch­ten. Das Ergeb­nis wird dem Gesund­heits­mi­nis­ter nur bedingt zusa­gen. Am 9. März ver­kün­de­ten Jus­tiz­mi­nis­ter Mar­co Busch­mann (FDP) und Gesund­heits­mi­nis­ter Lau­ter­bach (SPD) auf einer gemein­sa­men Pres­se­kon­fe­renz Inhal­te und Eck­punk­te für den Ent­wurf einer neu­en Rechts­grund­la­ge, auf den sich die bei­den Minis­te­ri­en geei­nigt hat­ten. Dabei han­delt es sich um modi­fi­zier­te Grund­pfei­ler des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes sowie zukünf­tig gel­ten­de Coro­na-Basis­schutz­maß­nah­men für die Bür­ger. Wäh­rend der Pres­se­kon­fe­renz stell­te der Gesund­heits­mi­nis­ter dabei fest: “Wir sind in gro­ßer Eile, weil wir ab dem 20.03. bestimm­te Maß­nah­men nicht mehr fort­set­zen kön­nen.” (Wei­ter­le­sen)

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