Quel­le: ansa​ge​.org

Die Müh­len der Gerech­tig­keit mah­len lang­sam, sagt man im All­ge­mei­nen – und gera­de, was den Lock­down von 2020 betrifft, kann man das in Deutsch­land beson­ders gut beob­ach­ten. Jetzt end­lich hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­den, dass die Coro­na-Maß­nah­men in Bay­ern voll­kom­men über­zo­gen waren. Bereits im letz­ten Jahr ent­schied das Lan­des­ver­fas­sungs­ge­richt in Thü­rin­gen, dass vie­le Buß­gel­der zu unrecht erho­ben wor­den wur­den. Wer damals Buß­geld bezah­len muss­te, hat nun immer­hin eine Mög­lich­keit, sich etwas davon zurück­zu­ho­len – im Fal­le von Gas­tro­no­men, wel­che gegen die Regeln ver­stie­ßen, kön­nen das immer­hin fünf­stel­li­ge Sum­men sein. Wenn der Betrieb die Straf­or­gie damals aller­dings nicht über­lebt hat, ist das nur ein schwa­cher Trost. Jedoch: … (Wei­ter­le­sen)

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