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In Japan müs­sen nun die Steu­er­zah­ler die Ent­schä­di­gung min­des­tens eines Covid-Imp­fop­fers über­neh­men, da sich die Impf­stoff­her­stel­ler einen Frei­brief geben lie­ßen. Wei­te­re Fäl­le sind in Über­prü­fung. Kommt nun der Stein ins Rol­len? Wie die japa­ni­sche Zei­tung Mai­ni­chi berich­tet, hat ein Unter­ko­mi­tee des japa­ni­schen Gesund­heits­mi­nis­te­ri­ums der Fami­lie einer 90-jäh­ri­gen Frau unter dem natio­na­len Impf­ge­setz eine Ent­schä­di­gung zuge­spro­chen. Dies wur­de damit begrün­det, dass ein kau­sa­ler Zusam­men­hang zwi­schen der Imp­fung und dem Tod der Frau nicht ver­leug­net wer­den kön­ne. Dem­nach soll die Ent­schä­di­gung wohl umge­rech­net mehr als 320.000 Euro betra­gen. So berich­tet die Zei­tung: (Wei­ter­le­sen)

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