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Wäh­rend in vie­len Län­dern von der Poli­tik immer noch geleug­net wird, dass auf­grund der Impf-Poli­tik zahl­rei­che Men­schen zu Tode kamen – bezie­hungs­wei­se Nach­for­schun­gen aktiv unter­bun­den wer­den – beginnt Japan mit der Aus­zah­lung von Ent­schä­di­gun­gen. Im Fall einer plötz­lich und uner­war­tet ver­schie­de­nen 91-Jäh­ri­gen wird eine Kom­pen­sa­ti­on bezahlt. Die­se kann bis zu 330.000 Euro betra­gen. Ein Gre­mi­um des japa­ni­schen Gesund­heits­mi­nis­te­ri­ums hat der Fami­lie einer Frau, die an einer all­er­gi­schen Reak­ti­on und einem plötz­li­chen Herz­in­farkt im Zusam­men­hang mit der Covid-Imp­fung starb, erst­mals eine pau­scha­le Ent­schä­di­gungs­zah­lung zuge­spro­chen. Das Gre­mi­um hielt fest, dass … (Wei­ter­le­sen)

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