Italien leitet nach Tod durch AstraZeneca-Impfstoff COVID-19 Ermittlungen wegen Totschlags ein

Do 18. Mrz. 2021 | Politik und Medien

Weitere Artikel:

Quelle: connectiv.events

Der Staat­san­walt von Biel­la, Ital­ien, hat nach dem Tod eines Mannes wenige Stun­den nach sein­er Imp­fung eine Unter­suchung wegen Totschlags ein­geleit­et und die Beschlagnah­mung ein­er Charge von AstraZeneca Covid-19-Impf­stof­fen ange­ord­net. Er ord­nete die vor­sor­gliche Beschlagnahme der gesamten Charge „ABV5811“ von AstraZeneca-Impf­stof­fen des Lan­des an, was 400.000 Dosen des anglo-schwedis­chen Impf­stoffs betr­e­f­fen kön­nte. Diese Entschei­dung wurde in Erwartung des Ergeb­niss­es ein­er Unter­suchung der Arzneimit­telüberwachungskom­mis­sion und der Jus­tizbe­hörde zum Tod von San­dro Tog­nat­ti getrof­fen, der nach der Verabre­ichung des von AstraZeneca hergestell­ten Impf­stoffs starb. (Weit­er­leit­en)

Pin It on Pinterest