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Ist der Staat ein guter Arzt? Das Risi­ko trägt der Einzelne

Do 20. Mai. 2021 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Ein Gast­bei­trag von Sön­ke Paul­sen — Die Bild-Zei­tung titel­te heu­te auf der ers­ten Sei­te: „So krank hat die Coro­na-Poli­tik unse­re Kin­der gemacht – Psy­cho­lo­gen berich­ten von schwe­ren see­li­schen Schä­den“. Seit Tagen gibt es Dis­kus­sio­nen in den Medi­en, die von der Poli­tik ange­heizt wer­den, dass Kin­der gegen Covid-19 zu imp­fen sei­en. Eine Impf­pflicht wol­le man ja nicht und über­haupt hat „nie­mand die Absicht eine Mau­er zu errich­ten“. Die Medi­zin für das Volk ist inzwi­schen zu einer Erpres­sungs­num­mer gewor­den, für die sogar die Kin­der, die die Haupt­leid­tra­gen­den in der Pan­de­mie sind, instru­men­ta­li­siert wer­den. Sie könn­ten sich ja infi­zie­ren und Erwach­se­ne anste­cken und dann könn­te es unter älte­ren Risi­ko­grup­pen Todes­op­fer geben. (Wei­ter­le­sen)

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