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Israe­li­sche Medi­en bestä­ti­gen es nun: Neue Stu­die zeigt, dass COVID-Impf­stof­fe mit einer Zunah­me von 25 % für Herz­still­stän­den bei Män­nern und Frau­en ver­ant­wort­lich sind

Do 2. Jun. 2022 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Quel­le: uncut​news​.ch

Stu­die basiert auf Daten von Ret­tungs­diens­ten. COVID-Infek­ti­on selbst nicht mit signi­fi­kan­tem Anstieg der kar­dio­vasku­lä­ren Kom­pli­ka­tio­nen ver­bun­den. Eine neue Stu­die israe­li­scher For­scher, die in der Fach­zeit­schrift Natu­re ver­öf­fent­licht wur­de, hat erge­ben, dass die Zahl der Not­ru­fe im Zusam­men­hang mit Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen bei jun­gen Erwach­se­nen nach der Ein­füh­rung der COVID-Impf­stof­fe sowohl bei Män­nern als auch bei Frau­en um mehr als 25 Pro­zent gestie­gen ist. Es wur­de kein ähn­li­cher Anstieg auf­grund einer COVID-Infek­ti­on allein fest­ge­stellt. Die israe­li­schen Gesund­heits­be­hör­den und die U.S. Cen­ters of Dise­a­se Con­trol (CDC) haben einen Zusam­men­hang zwi­schen COVID-Impf­stof­fen und bestimm­ten kar­dio­vasku­lä­ren Kom­pli­ka­tio­nen aner­kannt. Das Risi­ko einer Myo­kar­di­tis nach einer zwei­ten Impf­do­sis wird inzwi­schen auf 1 zu 3000 bis 1 zu 6000 bei Män­nern im Alter von 16 bis 24 Jah­ren geschätzt. (Wei­ter­le­sen)

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