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Isra­el star­te­te furi­os in die Bewäl­ti­gung der Coro­na-Pan­de­mie und galt vie­len als benei­de­ter Impf­welt­meis­ter. Impf­kam­pa­gnen­ma­cher welt­weit beju­bel­ten Erfolg und rigo­ro­se Vor­ge­hens­wei­se von Hai­fa bis Asch­kel­on. Bei Cine­as­ten wur­den Erin­ne­run­gen wach an die­se beein­dru­cken­de Sze­ne aus dem Zom­bie-Scho­cker „World War Z“ mit Brad Pitt, über wel­che die Jüdi­sche All­ge­mei­ne schrieb: „Gleich nach sei­ner Ankunft trifft Pitt auf einen hoch­ran­gi­gen Mos­sad-Agen­ten. Der ver­weist (ihn) auf die Mos­sad-Metho­de: ‚Der zehn­te Mann muss dar­an glau­ben, dass sich neun Leu­te irren könn­ten. Ich bin die­ser zehn­te Mann.’“ Der Film fei­ert hier ein „vor­aus­ei­len­des Sicher­heits­den­ken“ Isra­els. Aber schon Mit­te 2021 mehr­ten sich auch kri­ti­sche Stim­men zum Erfolg der Impf­kam­pa­gne. So schrieb ZDF Online: „Lan­ge galt Isra­el als Vor­bild bei der Bekämp­fung der Coro­na-Pan­de­mie, doch die Zahl der Infek­tio­nen ist so hoch wie seit Mona­ten nicht mehr. Die Impf­kam­pa­gne stockt.“ (Wei­ter­le­sen)

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