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Ber­lin – Kei­ner der bis­her vor­ge­leg­ten Impf­pflicht-Vor­schlä­ge kann sich nach jet­zi­gem Stand einer Mehr­heit im Deut­schen Bun­des­tag sicher sein. Dies geht aus einer Umfra­ge der „Welt“ (Don­ners­tag­aus­ga­be) unter allen 736 Abge­ord­ne­ten her­vor. Dar­in konn­ten die Par­la­men­ta­ri­er zwi­schen vier Ant­wort­op­tio­nen wäh­len: eine all­ge­mei­ne Impf­pflicht ab 18 Jah­ren, eine alters­be­zo­ge­ne Impf­pflicht, bei­spiels­wei­se ab 50 Jah­ren, gegen eine Impf­pflicht oder noch nicht ent­schie­den. Knapp 80 Pro­zent mel­de­ten sich zurück. Ein Vier­tel aller Abge­ord­ne­ten im Bun­des­tag sprach sich dem­nach für eine all­ge­mei­ne Impf­pflicht ab 18 aus. 18 Pro­zent sind grund­sätz­lich gegen eine Impf­pflicht. (Wei­ter­le­sen)

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