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„Inhalt­lich falsch und bereits mona­te­lang ver­al­tet“ Prof. Dr. Wie­send­an­ger zer­legt die Deut­sche Presse-Agentur

Sa 5. Feb. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Ein Gast­bei­trag von Prof. Dr. Roland Wie­send­an­ger — Die am Frei­tag­nach­mit­tag ver­öf­fent­lich­te Mel­dung der Deut­schen Pres­se-Agen­tur (dpa) mit dem Titel „Dros­ten empört wegen Ver­tu­schungs-Vor­wür­fen zum Coro­na-Ursprung“ stellt ein wei­te­res unrühm­li­ches Bei­spiel dafür dar, wie mitt­ler­wei­le Nach­rich­ten in Deutsch­land gemacht, an zahl­rei­che Redak­tio­nen ver­teilt und schließ­lich dort unkri­tisch und unge­prüft über­nom­men wer­den. — Anlass die­ser dpa-Mel­dung war ein inhalts­lee­rer Bei­trag des Ber­li­ner Viro­lo­gen Chris­ti­an Dros­ten auf Twit­ter, der sich auf zwei Inter­views, ver­öf­fent­licht im „Cice­ro“ und in der „Neu­en Zür­cher Zei­tung (NZZ)“ bezog. Zuvor erschien es der dpa offen­sicht­lich unwich­tig, über die kon­kre­ten Inhal­te der aus­führ­li­chen Inter­views zum The­ma „Ursprung der Coro­na-Pan­de­mie und die damit im Zusam­men­hang ste­hen­de Ver­tu­schungs­ak­ti­on zahl­rei­cher Viro­lo­gen“, mit Ver­weis auf bekannt gewor­de­ne und über­prüf­ba­re Doku­men­te aus USA sowie auf schrift­li­che Fas­sun­gen von Inter­views von Herrn Dros­ten aus dem Jahr 2020, zu berich­ten. (Wei­ter­le­sen)

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