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Indi­sches Ver­fas­sungs­ge­richt: Zwangs­imp­fung ver­stößt gegen das Recht auf kör­per­li­che Unversehrtheit

Mo 2. Mai. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: india​to​day​.in

Das Gericht hat erklärt (hier im Ori­gi­nal):

1. Zwangs­imp­fun­gen ver­sto­ßen gegen das Recht auf kör­per­li­che Unversehrtheit.

2. Unter­schied­li­che Behand­lung von Geimpf­ten und Unge­impf­ten ist dann mög­lich, wenn von den Unge­impf­ten eine signi­fi­kant höhe­re Anste­ckungs­ge­fahr sowohl indi­vi­du­ell als auch gesell­schaft­lich aus­geht. Die­sen Beweis kann die Regie­rung von Indi­en aktu­ell aber nicht führen.

3. Für sons­ti­ge Maß­nah­men hat die Regie­rung einen wei­ten Ein­schät­zungs­spiel­raum. Die Maß­nah­men müs­sen aber mit nach­prüf­ba­ren Daten belegt sein.

4. Frei­wil­li­ge Imp­fun­gen auch Kin­der­imp­fun­gen mit mRNA-Injek­tio­nen sind auf­grund der wei­ten wis­sen­schaft­li­chen Für­spra­che nicht zu kritisieren.

5. Alle Daten — ins­be­son­de­re die von Impf­ne­ben­wir­kun­gen — müs­sen ord­nungs­ge­mäß erho­ben und für alle Men­schen leicht zugäng­lich gemacht werden.

Die Müh­len der Jus­tiz mah­len lang­sam und mit viel Vor­schuss­ver­trau­en in die Regie­run­gen, aber sie begin­nen zu mah­len. Es wird Zeit in Anspruch neh­men, aber alle Maß­nah­men der letz­ten zwei Jah­re wer­den unter dem Gesichts­punkt der Ver­bre­chen gegen die Mensch­heit auf­ge­ar­bei­tet. (Wei­ter­le­sen)

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