In nichteigener Sache

So 23. Mai. 2021 | Politik und Medien

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Wir leben in ein­er Region, da sin­gen wir zu jed­er Gele­gen­heit das ehrwürdi­ge Lied von dem bekan­nten Mundart­dichter Anton Gün­ther “Deitsch on frei wolln mer sei”. Darin heißt es in der ersten Strophe:

Heil eich, ihr deitschen Brüder!
Grüß Gott viel tausend Mol!
Auf, auf, singt deitsche Lieder,
deß rauscht ve Barg ze Tol.
Denn’s gilt ja onnr­er Haamit
in alter deitsch­er Trei;
loßt’s weit in Land nei klinge,
deß mer Arzge­birg­er sei.
Deitsch on frei wolln mer sei,
on do bleibn mer aah derbei,
weil mer Arzge­birg­er sei!

Auch wenn Deutsch­land von ein­er satanis­chen Regierung zugrunde gerichtet wer­den sollte. Eines ist gewiss: Gott sitzt im Reg­i­ment! Er lässt deshalb den Teufel an der lan­gen Leine laufen, um Men­schen ihre Got­t­losigkeit vor Augen zu führen und sie zur Umkehr zu rufen. In dem alten deutschen Volks- und Kirchen­lied von Mar­tin Luther, “Ein feste Burg ist unser Gott”, heißt es:

Und wenn die Welt voll Teufel wär,
und wollt uns gar verschlingen,
so fürcht­en wir uns nicht so sehr,
es soll uns doch gelingen.
Der Fürst dieser Welt,
wie saur er sich stellt,
tut er uns doch nicht;
das macht, er ist gericht’:
Ein Wörtlein kann ihn fällen.

Wir brauchen in unserem Land den Geist der Wahrheit! Komm, o komm, du Geist des Lebens!

O du Geist der Kraft und Stärke, du gewiss­er neuer Geist,
för­dre in uns deine Werke, wenn der Satan Macht beweist;
schenk uns Waf­fen in den Krieg und erhalt in uns den Sieg.

In diesem Sinne wün­schen wir allen Besuch­ern unser­er Webseite 

ein geseg­netes Pfingstfest! 

 

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