Wir leben in einer Region, da singen wir zu jeder Gelegenheit das ehrwürdige Lied von dem bekannten Mundartdichter Anton Günther „Deitsch on frei wolln mer sei“. Darin heißt es in der ersten Strophe:

Heil eich, ihr deitschen Brüder!
Grüß Gott viel tausend Mol!
Auf, auf, singt deitsche Lieder,
deß rauscht ve Barg ze Tol.
Denn’s gilt ja onnrer Haamit
in alter deitscher Trei;
loßt’s weit in Land nei klinge,
deß mer Arzgebirger sei.
Deitsch on frei wolln mer sei,
on do bleibn mer aah derbei,
weil mer Arzgebirger sei!

Auch wenn Deutschland von einer satanischen Regierung zugrunde gerichtet werden sollte. Eines ist gewiss: Gott sitzt im Regiment! Er lässt deshalb den Teufel an der langen Leine laufen, um Menschen ihre Gottlosigkeit vor Augen zu führen und sie zur Umkehr zu rufen. In dem alten deutschen Volks- und Kirchenlied von Martin Luther, „Ein feste Burg ist unser Gott“, heißt es:

Und wenn die Welt voll Teufel wär,
und wollt uns gar verschlingen,
so fürchten wir uns nicht so sehr,
es soll uns doch gelingen.
Der Fürst dieser Welt,
wie saur er sich stellt,
tut er uns doch nicht;
das macht, er ist gericht‘:
Ein Wörtlein kann ihn fällen.

Wir brauchen in unserem Land den Geist der Wahrheit! Komm, o komm, du Geist des Lebens!

O du Geist der Kraft und Stärke, du gewisser neuer Geist,
fördre in uns deine Werke, wenn der Satan Macht beweist;
schenk uns Waffen in den Krieg und erhalt in uns den Sieg.

In diesem Sinne wünschen wir allen Besuchern unserer Webseite

ein gesegnetes Pfingstfest!

 

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