Quel­le: repor​t24​.news

Eine gesun­de Jugend­li­che ließ sich gegen Coro­na imp­fen – und sitzt nun seit fast einem Jahr im Roll­stuhl. Bei ihr wur­de die sel­te­ne Auto­im­mun­erkran­kung Myas­the­nia gra­vis dia­gnos­ti­ziert. Nun wird behörd­lich über­prüft, ob es sich um einen Impf­scha­den han­delt. Das Paul-Ehr­lich-Insti­tut mau­ert, doch in der wis­sen­schaft­li­chen Lite­ra­tur sind bereits meh­re­re Fäl­le der schwe­ren neu­ro­lo­gi­schen Erkran­kung im Zusam­men­hang mit den expe­ri­men­tel­len Gen­sprit­zen beschrie­ben wor­den. Der WDR berich­tet: (Wei­ter­le­sen)

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